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Spiritueller Input für das Leitungsteam: Gegenseitige Stärken aufzeigen

 

Kurzbeschrieb

Auf ein Holzstück werden Stärken der anderen Person aufgeschrieben. Am Schluss erraten wir, wem das Holzstück gehört

Organisatorisches

Material:

  • Material Pro TN:

  • ein runder Holzstab/rundes Ast-Stück von ca. 50 cm Länge und 3-6cm Durchmesser

  • Sackmesser

  • Für die ganze Gruppe: einige dünne wasserfeste Filzstifte (z.B. Folienschreiber)

Sicherheit:

  • Notfallapotheke

Vorbereitungen:

 

Bemerkungen:

 

Beschrieb

Ziel:

Stärken der einzelnen Teammitglieder erkennen

Ablauf

Kurze Einleitung nach eigenem Belieben

Holzstäbe verzieren und Stärken aufschreiben:

  • Alle erhalten einen Holzstab und verschönern ihn mit dem Sackmesser. Dann wird Holzstab angeschrieben, wobei der eigene Name unterstrichen wird. Ein paar eigene Stärken werden darauf notiert.

  • Stäbe werden weitergeben. Es besteht die Möglichkeit, etwas weiter zu schnitzen und eine Stärke des/der Besitzer*in darauf schreiben. Für bis der Holzstab weiter reihum gegeben wird, hat jede Person ca. 3 Min. Zeit, den Stab weiter zu gestalten/zu beschreiben.

  • Dies wiederholt sich, bis auf jedem Stab ca. 10 Personen eine Stärke zur entsprechenden Person aufgeschrieben haben.

Stärken zusammenbringen:

  • Die Holzstäbe werden in die Mitte gelegt und jede Person darf irgendein Ast zu sich nehmen. Im Kreis liest jede*r die Stärken vor, die auf dem Stab stehen. Nun versuchen alle herauszufinden, zu wem diese Stärken gehören.

  • Am Schluss wird dann der Name des/der Besitzer*in genannt.

  • Der Stab wird in die Mitte des Kreises gelegt.

  • So geht es reihum, die Stäbe werden in der Kreismitte kreuzweise zu einem Turm aufgeschichtet.

 Abschluss / Deutung

  • Zum Abschluss wird in die Mitte des Turms eine Kerze gestellt. Diese wird angezündet und ein paar deutende Worte dazu gesagt.

Text zum Abschluss (Gedicht von Petrus Ceelen oder Psalm 23)

Siehe: https://www.aphorismen.de/suche?f_autor=5558_Petrus+Ceelen

 

Variante:

Die Teilnehmenden suchen sich ihren Holzstab selber im Wald. Das Ast-Stück sollte trocken, aber nicht zerbrechlich sein.